+ Kreativität für Bestleistung, an Ihrer Schule?
Page : 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Nachteile des Singlelebens

 

Das Ergebnis einer Umfrage zum Thema Vor- und Nachteile des Lebens als Single :

 

Die wichtigsten Antworten  
Allein sein, vor allem abends 12.1
Eher unbefriedigende One-Night-Stands, zu wenig seelisch befriedigenden Intimitäten 9.4
Zu wenig Liebe im Vergleich zu glücklichen Paaren 8.6
Im Freundeskreis überwiegt das Beziehungsleben 7.8
Familie fragt, ob man in guten Händen ist 4.2
   
Das Singleleben hat mehr Vorteile als eine Beziehung 32 %
Eine Beziehung hat mehr Vorteile als das Singleleben 68 %

 

Nachteil Ausgaben

Ein wichtiger Aspekt für die unteren Schichten (Einkommen, Vermögen). Ziehen zwei Singles mit gleichen finanziellen Verhältnissen zusammen, so verbessert sich ihre finanzielle Siutation auf der Ausgabenseite. Alle Grundgebühren werden halbiert, die größte Grundgebühr ist z.B. Steuer und Versicherung für das Auto, aber auch die Miete für die Küche, Schlafzimmer und Bad.

 

Nachteil Gesundheitsrisiko Stress

Laut einer Studie der der Universitätsklinik Aarhus haben Alleinlebende ein doppelt so hohes Risiko, schwer am Herzen zu erkranken, z.B. Herzinfarkt. Der größte Faktor ist das Alter, der zweite das Alleinleben. Das höchste Risiko haben somit alte und lange Alleinlebende.

Die Ursache liegt vermutlich daran, dass Menschen in einer guten Beziehung sich auf weitere Bedürfnisse B konzentrieren können, da die Bedürfnisse A (Liebe, Intimität ) befriedigt werden. Umgekehrt : Singles sind mit den Bedürfnissen A (Liebe, Intimität ) beschäftigt und müssen deshalb die Bedürfnisse B eher vernachlässigen. Das Vernachlässigen von gesundem Lebensstil bzw. Job etc. führt zu schlecher Ernährung bzw. Streß. Biochemische Hormonanalyse : Mehr Oxytocin im Blut und weniger Stresshormon Noradrenalin. Liebe senkt auch die Angst vor dem Tod bzw. das Denken daran.

Danach besser schlafen

Umfrage gewünschte Häufigkeit an Intimität

Im Durchschnitt hätte gerne jeder 1 mal pro Tag körperliches Vergnügen mit einem Partner. Siehe Tabelle. Meist oft dann, wenn es nicht möglich ist. Aus dem Soll wird ein Ist von ca. 2x pro Woche. Das Soll ungleich Ist sollte man nicht als Nachteil sehen, sondern als sinnvoll begrenztes Genießen bzw. Begehren. Während Singles dasselbe wünschen (Soll), ist das Ist oft nur aufwendig zu realisieren, was den Stress erhöht.

Angaben in Prozent
>1 x pro Tag 1 x pro Tag <2 x pro Woche
Teenies m
29
34
29
Twens m
31
41
25
Dreißiger m
25
43
29
Vierziger m
20
42
34
 
Teenies w
26
33
30
Twens w
23
40
31
Dreißiger w
20
42
32
Vierziger w
18
42
34

Mit zunehmender Dauer einer Beziehung nimmt es ab, der Tiefpunkt ist ohne Beziehungsarbeit bei ca. 2 bis 3 Jahren erreicht. Erreicht das Paar die Grenze von 50 Jahren geht es oft gegen Null. Oftmals gibt es Ursachen wie Belastungen von außen (Kinder, Job, Arbeitslosigkeit) oder innen (zu viel Nähe / Gewohntes durch Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner versus Überforderung mit den sexuellen Wünschen des anderen, Altersprobleme, Seitensprung, Kränkungen,), die sich teilweise beheben lassen.

 

Gewünschte Häufigkeit an Fremdgehen

Frauen haben ebenso oft Lust auf Intimität mit einem anderen (Fremdgehen) wie Männer auch. Wenn nicht zu Beginn der Richtige nach Gefühl ausgewählt worden ist und man sich obendrein die Beziehungsarbeit gespart hat, dann befinden sich Mann und Frau in nicht in allen Aspekten zufrieden stellenden Beziehungen. In einer schlechten Beziehung ist der Partner nicht mehr attraktiv, eher so was wie ein monoton praktisch funktionierender Roboter. Während jeder andere wieder angenehme Gefühle wecken kann. Damit ist ein anderer auch der bessere Liebhaber. Frauen sind vor allem dann nach außen hin braver, wenn sie aufgrund finanzieller Interessen noch beim Partner bleiben. Und erlauben diesen Männern auch eher das Fremdgehen, wenn es nicht zu öffentlich gemacht wird. Die Unterschiede sind somit nicht biologisch, sondern kulturell. Bei Mann und Frau wirken biologisch-instinktive Antriebe rund um die Produktion von Erbgutmaterial, d.h. Eisprung und Samenproduktion, und das Zusammenführen des Erbgutmaterials.