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Arten von Liebe Je nachdem welche Art der Liebe - sinnlich-leidenschaftlich oder Partnercoaching oder bedingungslos - stärker ist als die anderen zeigt sich die Liebe in Zärtlichkeit, Zweisamkeit, Lob und Anerkennung, Hilfsbereitschaft, Geschenken. Liebe ist ein Grunbedürfnis, die Grundbedürfnisse des anderen zu beachten ist einer der Beziehungsleitsätze. Die Partnersuche bzw. das Flirten ist gekennzeichnet durch Optimismus, Romantik, Träumen, Phantasie, Illusionen, Hormone, Erregung, Leichtigkeit. 1. Sinnlich-leidenschaftlichen Liebe Ein falsch gedeutetes Problem : Glaubt man sich des anderen sicher, so sinkt oftmals die Begierde. Richtig ist : Werden die anderen beiden Arten der Liebe vernachlässigt, wird die sinnlich-leidenschaftliche Liebe mit runter gezogen. Denn den anderen, sich selbst und die Beziehung zu vernachlässigen, weil man den anderen sicher glaubt, ist schlechtes Partnercoaching. Lösung : Alle 3 Arten der Liebe zusammen beachten. Während die anderen beiden Arten der Liebe Partnercoaching und bedingungslose Liebe auch Elemente einer guten Freundschaft sind, geht es bei der sinnlich-leidenschaftlichen Liebe um etwas völlig außerhalb von Freundschaft Liegendes. Es geht um gesunden (Immunsystem) Nachwuchs. Während bei Freundschaft Partnercoaching und gegenseitiger Fürsorge, also Gefühle und zur Verstärkung positiver bzw. Schwächung negativer Gefühle der Verstand eine Rolle spielt, spielen bei der sinnlich-leidenschaftlichen Liebe die Instinkte die Hauptrolle. Die eigene Fortplanzung (Kinderwunsch) ist auf einer instinktiven Ebene angesiedelt. Es geht bei Frauen um den Eisprung, bei Männern um das Zuführen der Samen, und um die Auswahl des Sexualpartners nach gewissen Kriterien (Duft, Schönheit). Bei Männern wird die sinnlich-leidenschaftliche Liebe ausgelöst durch visuelle Reize, das erklärt die vielen pornographischen Medien für Männer und das Optimieren der Äußerlichkeiten bei den Frauen. Dagegen lösen die Bilder der geliebten Männer bei Frauen Erinnerungen und Aufmerksamkeit aus. Bei Frauen spielt der natürliche (ohne Chemie) Duft des Mannes eine Rolle. Es geht instinktiv um ein gegensätzliches Immunsystem zur Optimierung des Immunsystems des potentiellen Nachwuchs.
2. Partnercoaching Hinter dem Partnercoaching steckt nicht mehr das alte Mann-Frau-Rollenverständnis einer wenig vernünftigen Vernunftbeziehung, also das Nebeneinander, was oft über Geliebte zu Dreier- bzw. Viererbeziehungen wurde, sondern das moderne Bild des gegenseitigen Partner-Coachings, das Miteinander. Kurz : Eine ganzheitliche psychische Verschmelzung von Gefühlen und Verstand. Es geht um Eigenschaften wie rücksichtsvoll, verständnisvoll, zugänglich und kompetent. Angenehme Gefühle
Konstruktive, kreative Gedanken
Gedanken und Gefühle
Effizienter Denken, Fühlen und Handeln
Ein gutes Partner-Coaching beinhaltet auch beste Beratung bzw. Betreuung nach der Ethik des professionellen Coaching . Die Parallele : Umso besser das Partner-Coaching ist, umso glücklicher sind die Lebenspartner, umso besser das Geschäftspartner-Coaching, umso zufriedener alle Beteiligten inklusive dem Diplomaten. (Vergleichen Sie bei Interesse mit dem Konzept für Betreuung im gesellschaftlichen Bereich.) Coachen bedeutet, den anderen vollständig zu informieren nach bestem Wissen und Gewissen, nicht nur über seine möglichst genauen Eindrücke von der Mikrowelt (eigene Gedanken, Gefühle, die Partnerschaft, Gedanken und Gefühle des anderen), sondern auch seine Eindrücke von der Makrowelt (Gesellschaft). Und gemeinsam zu planen, was in beiden Welten zu tun ist. Also sich lieben und an der Beziehung zu arbeiten in der Mikrowelt, berufstätig sein und gesellschaftlich mitgestaltend in der Makrowelt. In den ersten paar Monaten ist dabei durchaus drin, die reale Welt um sich herum völlig zu vergessen. Danach ist es nicht empfehlenswert in eine Traumwelt bzw. in die Matrix zu flüchten. Denn die reale Umwelt holt einen früher oder später ein, d.h. trifft beide schockartig, wenn man sie zu lange ausblendet. Damit ist nicht gemeint, dass die Beziehung selbst getroffen wird, denn bekannterweise verstärken außenpolitische Probleme die innenpolitischen Beziehungen. 3. Bedingungslose Liebe a) Bedingungslos geliebt werden Nachdem jeder von uns bei der Geburt in die kalte Welt hinausgeworfen wurde, werden wir diese bedingungslose Liebe in Reinform nie wieder finden, denn die Verbindung ist nie mehr so fest wie die Nabelschnur es war. Zuviel geliebt werden wollen Narzissten. Im Moment des Sterbens erleben wir anscheinend etwas Ähnliches wie bei der Geburt : Extreme Schwäche und nach Berichten auch Wärme aus der Umgebung. Wir dürfen Ansprüche an die anderen Menschen haben, und wir dürfen diese auch äußern. Aber wir sollten die anderen Menschen nicht überfordern, d.h. mehr zu erwarten als sie aktuell geben können bzw. wollen. Im Konkurrenzprinzip fordert man vom anderen so viel wie möglich. In der Liebe und echten Freundschaft fordert man so wenig wie möglich. Fürsorglich ist man auf freiwilliger Basis. Man hat nur zwei Möglichkeiten, akzeptieren oder trennen und jemand suchen, der nicht egoistisch, konkurrenzorientiert bzw. vertragsorientiert ist, sondern Gefühle wie Mitleid hat und fürsorglich ist. b) Bedingungslos lieben Egoisten haben die Fürsorge abgeschaltet, solange werden sie nicht richtig lieben und nicht richtig geliebt. Was scheinbar Fürsorge ist oder so ausgegeben wird, sind nur Deals zum eigenen Vorteil. Das Michelangelo Buanarotti-Phänomen : Der eine erkennt wie der andere gerne sein würde, aber es selbst nicht schafft zu sein. Der eine hilft - ähnlich wie ein Bildhauer dem Stein - dem anderen aktiv handelnd nach Beratung mit den Methoden des Partnercoaching so zu werden. Man hilft dem anderen sich selbst zu verwirklichen. Der andere fühlt sich verstanden, also die bedingungslose Liebe fördert das Partnercoaching. Umgekehrt ist für diese Art bedingungslose Liebe das Partnercoaching eine Voraussetzung, man muss sich in den anderen hineindenken und hineinfühlen um zu wissen wie der andere gerne sein würde. Und dabei Visionen zu entdecken, die der andere selbst bei sich gar nicht entdeckt hat oder falls doch an die er nicht glaubt. Den anderen geistig in seiner Kreativität anzuregen belebt den anderen und die Beziehung. Den anderen zu bremsen ist das Gegenteil von den anderen zu fördern. Es beweist mangelnden Respekt, ein Grundbedürfnis. Zu beachten ist, dass man nicht die eigenen Erwartungen bzw. Idealisierungen dem anderen auf diese Weise unterjubelt. Den anderen so schaffen zu wollen wie man es selbst gerne hätte, ist zwar menschlich und schon in Geschichten wie der von Pygmalion überliefert, aber gefährlich. Wie in der Geschichte ist das selten von Erfolg gekrönt, außer es hilft einem wie im Mythos die Göttin Venus dabei und verwandelt die kunstvoll aus Elfenbein geschnitzte Frau in eine Frau aus Fleisch und Blut. Der andere hat eigene Ziele und Wünsche. c) Beides Im Idealfall das Michelangelo-Phänomen gegenseitig. Beide helfen sich gegenseitig mit den Methoden des Partnercoaching so bei der freien Entfaltung bzw. Selbstverwirklichung. Wenn diese Wünsche eher im Bereich des Wir-Denkens angesiedelt sind und im Bereich des Ich-Denkens zusammenpassen macht das beide glücklich.
Eine ebenso für beide Seiten unbefriedigende Kombination ist die zwischen einem Gefühlsmensch, der bedingungslose Liebe von einem Beziehungsvermeidenden oder erhofft. .
4. Neuronale Systeme
Das Ignorieren der Anforderungen der neuronalen Systeme schwächt nicht nur das Erstürmen von Gipfeln (eigene Visionen in Bezug auf gesellschaftliche Aktivitäten, die Beziehung und die Selbstverwirklichung), sondern macht auch noch krank. Beispiel Flirten
4.1 Aktuell zu wenig Liebe und Selbstliebe Viele haben die Erfahrung, dass man bei zu wenig Liebe (3 Arten) von anderen oder zu wenig Selbstliebe geschwächt ist oder sogar krank wird. Wer jemand Beziehungsunfähiges liebt kennt die Erfahrung : "Wenn es weh tut, ist es keine Liebe". Das ist wie wenn man in einem Atomkraftwerk einfach die Warnlämpchen zuklebt. Im Körper (und Geist) läuft dann was falsch und umso länger umso größer die Folgeschäden. So wie bei jedem System, z.B. bekanntlich auch beim Auto. Im Körper wird das Immunsystem geschwächt und der Alterungsprozess beschleunigt. Narzissten können sich auf dieses Gefühl des Schmerzes jedoch nicht verlassen, denn für sie ist es immer zu wenig Liebe. Eine Faustformel sagt : Überwiegen die Augenblicke mit positiven Gefühlen zu denen mit negativen Gefühlen im Verhältnis 80% zu 20%, ist die Beziehung gut und länger stabil. Folgt einer schönen gemeinsamen Stunde sogleich eine unschöne gemeinsame Stunde (50% : 50%), dann ist die Beziehung ambivalent und instabil. Überwiegen die unschönen Stunden z.B. 4 unschöne Stunden und 1 schöne Stunde, dann ist die Beziehung am Ende.
4.2 Mehr (Liebe und) Selbstliebe bekommen weil aktuell zu wenig Gelingt das Fördern aller 3 Arten beidseitig und werden andere neuronale Systeme auch befriedigt ist das der Weg zu einer sehr glücklichen Beziehung. Dazu muss man die Grundlagen einer glücklichen Beziehung möglichst genau kennen bzw. darüber Bescheid wissen, man muss eine solche Beziehung aufnehmen können, also nicht beziehungsunfähig sein und man muss es mit oberster Priorität vor Job, Kindern, Haus etc. wollen. Das gilt auch analog für die Selbstliebe. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Die Ausgewogenheit ist eine Gratwanderung. Mehr Liebe Betrachten wir kurz die Erkenntnisse zu mehr Liebe bekommen, um daraus etwas zu lernen, wie man sich selbst mehr lieben kann. Zu wenig Liebe bekommt man vom Lebenspartner, wenn dieser nicht der Passende ist oder sogar allgemein beziehungsunfähig ist. Allgemein kann man aus Krankheiten im weitesten Sinne vieles über die Gesunden lernen. In diesem Fall lernen wir, dass man mehr Liebe vom Lebenspartner, wenn man folgende Wege geht.
Details siehe unten Verzaubern. Hat man zu wenig Liebe bekommen, so fördert mehr Liebe, die man bekommt die Selbstliebe : Der andere zeigt einem, was nicht nur er, sondern auch man selbst an sich selbst lieben kann. Einerseits dadurch dass der andere bestimmte Eigenschaften an uns schätzt, andererseits dadurch dass er bestimmte Eigenschaften an sich selbst schätzt. Mehr Selbstliebe Der Mensch braucht nicht nur Liebe, sondern auch Selbstliebe. Überträgt man das zu Liebe gelernte auf die Selbstliebe, dann lernt man, dass man mehr Liebe von sich selbst (Selbstliebe) bekommt, wenn man folgende Wege geht.
Das Herausfinden von Ist und Soll (Weg 3) und die Annäherung beider (Weg 1 und 2) führt zu Aussagen wie "Ich bin im Einklang bzw. im reinen bzw. bin einverstanden mit"
Aufgrund der eigenen und immer schnelleren gesellschaftlichen Dynamik und der Dynamik der nahestehenden Menschen ist das keine einmalige Aufgabe, sondern eine dauerhafte Aufgabe. Siehe gesellschaftiche Aspekte unten. Hat man sich selbst zu wenig geliebt, so fördert mehr Selbstliebe die Liebe : "Liebe Dich selbst und Du wirst geliebt". Die Ausstrahlung zieht andere an.
4.3. Gesellschaftliche Aspekte Bei Liebe und Selbstliebe spielt immer die Gesellschaft eine Rolle. Der größte Freund und Feind des Menschen ist der Mensch. Sie kann förderlich sein oder hinderlich. Und umgekehrt können Sie auf die Gesellschaft einwirken, dass die Gesellschaft weniger hinderlich und mehr förderlich ist. Es ist Bestandteil jeder Beratung, dass Menschen die guten Teile der Gesellschaft kontaktieren, d.h. ein soziales Netzwerk aufbauen bzw. aktivieren. Es ist Bestandteil der Ethik, nicht gute Teile der Gesellschaft zum Guten hin zu beeinflussen, also gesellschaftlichen Einfluß nehmen.
Grundlagen dazu : Existenzanalyse nach Frankl. Gemeinschaftsgefühl nach Adler. Metabedürfnisse nach Maslow. Der Hochschuldozent und Pädagoge Dr. phil., Dipl. sc. pol. Hans-Peter Waldrich schreibt : „Bis in die tiefsten Grundlagen hinein scheint jede Weltdeutung und damit jedes Sinnkonzept prinzipiell fragwürdig zu sein.." Die großen Glaubenslehren und Systemphilosophien haben ihre Kraft verloren, vielleicht weil Informationen über den Sinn des Lebens von der Elite in Wirtschaft und Politik verheimlicht werden. Denn die Frage nach der eigenen Weiterentwicklung stellt den Aspekt Selbstbestimmung und Mitbestimmung in den Vordergrund und damit die Herrschaft dieser Elite in Frage und ist damit für die Herrschaft der Elite eine Gefahr. Sinn nach Böckmann : Glücklich macht sich im Dienste der Gesellschaft körperlich und geistig weiterzuentwickeln. Z.B. sich moralisch (nach weltweiten Vorstellungen) weiterzuentwickeln. D.h. sich nicht dem Sinn des Lebens entgegenzustellen (nach Böckmann), sondern mit den Tendenzen der Evolution zum Besseren für alle zu streben. Überprüfen Sie Ihre Hoffnungen, Wünsche und Träume ob sie im Einklang mit dem Sinn des Lebens stehen, falls ja, folgen Sie optimistisch Ihren Träumen und machen sie diese wahr. Falls nein, bedenken Sie : Alle anderen Träume machen nicht glücklich. Ihre eigenen Probleme werden beim Anpacken gesellschaftlicher Probleme automatisch kleiner, denn es ist alles relativ. Zusätzlich wachsen Ihre Kompetenzen. Ihr Engagement ist ein Vorteil für Sie selbst, für Ihren Partner und für allen anderen. Ansprüche an den anderen siehe z.B. Dynamik. Indizien dafür, dass Sie zu weit von Ihren Träumen entfernt sind und Sie selbst - Selbstverantwortung - zu wenig dafür tun, ist Ihre Stimmlage, wenn Sie über Ihre Träume (Soll) bzw. Ihre jetzige Lage (Ist) sprechen. Materielle Lebensumstände Das Wesentliche Vertiefung Wie kann man sich konkreter körperlich und geistig moralisch (nach weltweiten Vorstellungen) weiterentwickeln? Die Frage nach der eigenen Weiterentwicklung hat einen Bezug zur Bildung. Die Psychologinnen Storch und Riedener schreiben : "es einer aktiven Konstruktionsleistung des Individuums bedarf, Identität fortlaufend neu zu erzeugen und über wechselnde Kontexte hinweg stabil zu balancieren." Man stellt sich Fragen wie auf welcher moralischen Stufe stehe ich mit meinen jetzigen Aktivitäten aktuell und auf welcher moralischen Stufe möchte ich in 5 Jahren stehen? Selbstfindung wie sie z.B. im Buddhismus durch Meditation und Muße betrieben wird. Um den Sinn des Lebens zu finden, ist in Anlehnung an die vor dem Markt warnenden Worte von Goethe, Herder, Wilhelm von Humboldt, Pestalozzi das Zurückdrängen der technikförmigen und ökonomischen Aspekte bzw. dem Zweck aus der Freizeit und zusätzlich das Zurückdrängen der Arbeit zugunsten der Freizeit notwendig. Ebenso Marx für den Sozialismus : "Reich der Freiheit". August Bebel : "Muße für alle". Roboter und PCs nehmen uns einen Teil der Arbeit ab. Der Grund für das Zurückdrängen : Fremdbestimmte Arbeit in Technik und Wirtschaft sind wenig geeignete Mittel zur Selbstfindung, nur Hilfsmittel gemäß Aristoteles : Arbeit ist zum Zwecke der Muße da. Es gibt nach Richard Wright nicht nur Arbeit und die Angst vor Arbeitslosigkeit, sondern auch Muße. Freizeit ist nicht nur Erholung, um wieder arbeiten zu können. Die Wahl : Zeit oder Geld. Der soziale Aspekt. Waldrich schreibt : "Während weltweit ein immer größer werdender Anteil der Menschheit von den Arbeitsprozessen ausgeschlossen wird, nötigt man die anderen zu immer längeren Arbeitszeiten. Für beide Gruppen wird damit Muße zunehmend obsolet. Für die Exkludierten, weil ihre Basisbedürfnisse unbefriedigt bleiben, für die im Sperrbezirk der Ökonomie Befindlichen, weil dort freie Zeit zur Mangelware wird." Im Bild der Maslow-Pyramide ist das Bedürfnis nach Muße und Sinn das höchste in der Pyramide, die anderen Bedürfnisse unterhalb drängen bei den Arbeitslosen auf Befriedigung. Bei den Workoholics sind die anderen Bedürfnisse unterhalb zwar befriedigt, weswegen das Bedürfnis nach Sinn aktiv wird, aber es fehlt an Zeit für Muße. Kinder sind hier Vorbilder. Sie haben noch sowas wie echte Hobbys. Das Spielen ohne Gewinnsucht, das neugierige nicht zweckgesteuerte Lesen ohne Zeitdruck, das Philosophieren, die freien Künste (artes liberales).
4.5 Zu viel Liebe und Selbstliebe bekommen Wer zu viel Liebe in Form von Lob und Anerkennung und zu viel Selbstliebe bekommt, der schießt an seinen Mitmenschen vorbei bildhaft über die Gipfel hinaus und verbrennt sich die Flügel. Dann wird man zum Narzissten. Entscheidend ist das gesunde Mittelmaß des Geliebt-werdens, nicht zu viel, nicht zu wenig.
Homosexuelle, also schwule und lesbische Paare bzw. auch Schwulen und Lesben ohne Beziehung, sind in den Kreisen der Machtelite sozial weniger akzeptiert als Heterosexuelle. Oft akzeptieren sich deshalb Homosexuelle auch vor sich selbst weniger. Das Grundbedürfnis nach Anerkennung durch andere und durch sich selbst ist unterversorgt. Beides führt zu Schwierigkeiten und Stress. Folgen des fehlenden Respekts für Homosexuelle
Well die Mehrheit heterosexuell ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Heterosexueller einen anderen mit gleicher Orientierung findet ist höher als für Homosexuelle. Verschärft wird die Problematik dadurch, dass mehr Heterosexuelle sich als solche "outen" als das Homosexuelle tun. Homosexuelle verstecken sich eher und somit ist die Minderheit obendrein noch schwerer zu finden. Für alle Minderheiten sind die 3 Wege des Verzauberns besonders empfehlenswert. Vielleicht als Abgrenzung von den heterosexuellen Paaren oder aufgrund der Minderheitenproblematik geben sich Homosexuelle eher mit guter Intimität und weniger geistig-emotionaler Nähe (vgl. emotionale Schutzmauer) zufrieden. Wohl aus demselben Grund ist die Toleranz gegenüber dem "Fremdgehen" deutlich höher.
Gesetze am Single-Markt oder welche Frauen bzw. Männer finden schwerer einen Partner? Das liegt ganz allgemein gesagt an der ständigen Veränderung in uns und anderen, der Dynamik. 1. Die Dynamik der Eigenschaften der Männer und Frauen. Beispiele : Abnehmen durch Sport, mehr Bildung durch Lernen 2. Die Dynamik der Wünsche der Männer und Frauen. Beispiel : Mit jedem Partner weiß man, was man beim neuen Partner wieder möchte und was auf keinen Fall wieder.
Exkurs "Angebot" (Statistiken zu Alter, Bildung, Ort)
Die Bevölkerungspyramide (Stand 31.12.2000) zeigt die Anzahl Männer (blau) und Frauen (lila) in jeder Altersklasse. Zahlenmäßig könnte man gemäß dieser Alterspyramide in etwa immer Paare aus Mann und Frau gleichen Alters bilden. Es müsste somit keine Singles geben, einzige Ausnahme sind Frauen geboren vor Jahrgang 1938. Ein Tipp : Sich mal die Berge (großes Angebot) auf der anderen Seite anschauen, z.B. den Berg der Jahrgänge um 1963. Neben dem Alter spielt die Fähigkeit, sich gegenseitig geistig anzuregen eine Rolle. Es gibt mehr weibliche Absolventinnen 2005 mit Hochschulreife als männliche Absolventen. Statistik zu allen Bundesländern.
Die räumliche Nähe spielt auch eine Rolle. Das Statistische Bundesamt gibt an, wo es mehr Frauen als Männer oder mehr Männer als Frauen gibt. Altersgruppe 20 bis 40 J, Frauenüberschuss (rot, lila) in Metropolen und Universitätsstädten, Potsdam, Dresden, Düsseldorf, München oder Hamburg. Männerüberschuss blau. Weder noch gelb. Details Auch wenn die Globalisierung hier einiges verändern wird. Z.B. die vielen attraktiven, mehrsprachigen Frauen mit EU-Paß - und damit auch Arbeitsberechtigung - aus Osteuropa, die sich auf den Weg in die alten Industrieländer Europas (BRD, GB, F, ...) machen. Ganz zu schweigen von den Frauen weltweit (Brasilien, Russland, Indien), die einen deutschen Mann heiraten wollen. Als Beweis dafür dient dienen die vielen Websites, die ausländische Frauen und deutsche Männer zusammenführen, Liste Umgekehrt haben deutsche Frauen wenig Interesse daran Männer aus den Niedriglohnländern zu heiraten.
Problematik zwischen ca. 25 und 45 ( Ü30 ) Unter 25 Jahren will man sich oft nicht festlegen, die Beziehungsproblematik taucht meist erst dann auf, wenn man sich für längere Zeit also z.B. ein paar Jahre festlegen will. Beruhend auf folgendem Phänomen : Schlechte enge Beziehungen machen beziehungsunfähig. 1. Wenn alle Beziehungsfähigen sich bis ca. 30 J. gefunden haben, bleiben fast nur noch die Beziehungsunfähigen zurück. Also Menschen, die durch schlechte Erziehung bindungsunfähig wurden. Gute enge Beziehungen können das nach Beenden bzw. Minimieren der schlechten Beziehungen bedingt bzw. teilweise heilen.
Die Realität : Zu große Wünsche, zu wenig Traumhafte bzw. Eigenschaften und Wünsche
Mal von den kleinen obigen statistischen Differenzen abgesehen müsste es keine Singles geben. Warum gibt es dennoch so viele? Bildhaft : Warum verhungern die Menschen mit ihrem Hunger nach Liebe vor dem vollen Regal (Angebot an Singles)? Weil das Angebot im Regal nicht zum Hunger passt, d.h. nicht jeder zum Traummann bzw. Traumfrau werden kann. Umgekehrt weil der Hunger nicht zum Angebot im Regal passt, d.h. wenn Ihnen das Angebot nicht gut genug ist. Mann und Frau kommen nicht zusammen, wenn sie nur den Traummann und er nur die Traumfrau nehmen will. Also wenn Mann oder Frau zu hohe Ansprüche haben. Denn bei der Heirat müssen beide "Ja" sagen. Sagt einer "Nein" zerbricht die Bindung.
Das Ideal : zwischen Überangebot und Unterangebot Wer jeden nehmen würde und bei jedem Chancen hätte, der hat ein Überangebot zur Verfügung. Wer kaum jemand interessant genug findet und nur bei wenigen Chancen hat, der hat ein Unterangebot zur Verfügung. Zwischen beiden liegt das Ideal. Man hat eine nicht zu große und nicht zu kleine Auswahl an interessanten Personen, die ebenfalls Interesse an einem haben. Konkret : Das Ideal ist also, dass Frauen sich nicht nach oben orientieren, sondern auf gleicher Ebene bleiben. Und dass Männer sich nicht nach unten orientieren. Also z.B. Krankenschwester heiratet Krankenpfleger und Ärztin heiratet Arzt.
Vier Wege von der Realität (Ist) zum Ideal (Soll) Nähern Sie sich der idealen Auswahl an. Weg 1 : Fahren Sie Ihre eigenen Wünsche runter. Weg 2 : Kommen Sie den Wünschen der anderen entgegen
Oder falls Sie die Qual der Wahl haben. Weg 1b : Erhöhen Sie Ihre Wünsche Weg 2b : Entfernen Sie sich von den Wünschen der anderen. Vernachlässigen Sie sich.
Wiederholung an konkreten Beispielen Zur Vertiefung des Models Realität (Ist), Ideal (Soll) und Weg betrachten wir, wo die Wünsche und Eigenschaften nicht zusammenpassen. Der Kürze halber stark vereinfacht.
Die Realität : Zu große Wünsche, zu wenig Traumhafte bzw. Eigenschaften und Wünsche Beispiele Welche Wünsche können durch das real vorhandene Angebot nicht erfüllt werden?
+ Frauen Die erste große
Liebe Aber es gibt nicht genügend Männer, die diesem Wunsch der Frauen entsprechen können oder wollen. Denn mathematisch klar ist in Bezug auf die finanzielle Seite, dass es (wenige) Reiche nur dann gibt, wenn es (viele) Arme gibt. Schon deshalb kann es nicht für alle Frauen einen reichen Mann geben, sondern nur für wenige. Dass Frauen mit Kinderwunsch übrig bleiben lässt sich in einer Single-Internetcommunity leicht bestätigen, man findet auf den weiblichen Singleprofilen oft "Kinder : Noch nicht". Geht man davon aus, dass sich alle Frauen soweit wie möglich nach oben (Krankenschwester heiratet Arzt statt Krankenpfleger) orientieren, aber ansonsten nehmen wen sie bekommen können, dann ergibt sich folgendes Bild.
Es sind überdurchschnittlich viele Frauen in den oberen Teilen der Gesellschaft Single und überdurchschnittlich viele Männer in den unteren Teilen der Gesellschaft. Bestätigt wird das durch den hohen Frauenanteil bei Singlewebsites für die oberen Schichten wie Elitepartner u.a.. Das andere Fragezeichen lässt sich nicht überprüfen, da in den untersten Schichten oft kein Computer mit Internet vorhanden ist. Die Abbildung macht deutlich, dass Männer sich nach unten / weniger (Arzt heiratet Krankenschwester statt Ärztin) orientieren. Aufgrund der steigenden Bildungsaktivitäten der Frauen (Abitur, Studium) bleiben Männer immer mehr in ihren Kreisen. Arzt heiratet Ärztin. Allerdings gibt es noch weitere unerfüllte Wünsche, die unter anderem dazu führen, dass manche Frauen "ewig" suchen. Im Bild kommen deshalb auf allen Stufen Fragezeichen dazu.
Die zweite große
Liebe Aber es gibt nicht genügend Männer, die diesem Wunsch der Frauen entsprechen können oder wollen. Z.B. Männer, die eventuell schon durch die Beziehung zu Erziehungspersonen oder später durch die Beziehung zu Frauen beziehungsgeschädigt oder beziehungsunwillig sind. Das lässt sich in einer Single-Internetcommunity leicht bestätigen, man findet auf den weiblichen Singleprofilen meist Beschwerden darüber, dass Männer keine Beziehung wollen, sondern nur schnelles Vergnügen. Die Frauen wissen zum Teil aus eigener Erfahrung, dass die wenigen reichen Männer vom Ernährer-Typ meistens nicht deshalb reich geworden sind, weil sie gute Menschen waren, sondern weil sie selbstbezogen, macht- und geldgierig waren und trotz ihres Charmes zum Chef über die Leichen ihrer Kollegen gegangen sind. Nur wenige gute Menschen gewinnen im Lotto oder erben. Manche Frauen wollen sich ungern von ihren gewohnten finanziellen Verhältnissen trennen und nehmen sich dann den Liebhaber heimlich nebenher (Untreue), denn gefühlvolle friedfertige Männer legen meist weniger Wert auf Geld durch Karriere-Kampf, außer sie haben eine gespaltene Persönlichkeit, eine im Wirtschaftskrieg, die.andere im Privatleben. Jedoch weiß Frau dann nie, wie gut und lange ihm diese Aufspaltung seiner Persönlichkeit gelingt. Die anderen Frauen trennen sich, nehmen die Kinder und lassen sich scheiden. Und suchen sich dann einen Liebhaber für die Seele und Gesundheit.
Zusammenfassung Frauen
+ Männer Die erste große Liebe Aber erotischen Sexbomben, die ausreichend anerkennend und fürsorglich sind und nicht in erster Linie Kinder wollen sondern ihn, gibt es wenige. Die höhere Güte der Anerkennung bekommt Mann von einer Frau, die ihm selbst möglichst nahe ist, erstens qualitativ thematisch, zweitens quantitativ im Expertengrad. Und das ist aufgrund der Priorität Kinder statt Beruf seltener der Fall.
Die zweite große Liebe
Überangebot / Unterangebot Beispiele Ein Überangebot hat der beruflich erfolgreiche, treue, attraktive, zärtliche, soziale 30 jährige Mann mit Kinderwunsch, aber ohne Kinder. Ein gutes Angebot findet für den Kinderwunsch der beruflich erfolgreiche, attraktive, 30 jährige Mann mit Kinderwunsch, aber ohne Kinder. Ein gutes Angebot findet für die zweite große Liebe der treue, attraktive, zärtliche, soziale 40 jährige. Ein Überangebot hat die attraktive 25 jährige Frau ohne Kinder und ohne Kinderwunsch. Mit einer beruflich tätigen Frau kann er sich besser über Berufliches unterhalten, die Anerkennung ist bedeutsamer und damit für ihn größer. Ohne Kinder kann er seine Freizeit auch mit ihr eher nach seinen Wünschen gestalten. Und auch dort auf diese Weise eher Anerkennung ernten. Außer sein größtes Hobby ist die Kinderbeschäftigung. Wer ein Unterangebot hat, können Sie sich jetzt denken. Aber wie war noch Weg von der Realität (Ist) zum Ideal (Soll) Teil 1?
Vier Wege von der Realität (Ist) zum Ideal (Soll) Beispiele Weg 1 Es steigen die Chancen durch eine Veränderung der Wünsche, wenn
Weg 2 Es steigen die Chancen durch eine Veränderung der auf dem Markt gefragten Eigenschaften, wenn
Exkurs Der schöne Schein = Show und Idealisierung Im Job lässt sich damit viel Geld verdienen. Warum ist die Show also eine schlechte Alternative zum echten geistigen und körperlichen Training und Echtheit? Der zweite Teil des schönen Scheins ist die Idealisierung, die rosarote Brille. Die Idealisierung lässt sich auch mit normalen Verhalten gemäß der Macht der Gewohnheit durchhalten. Das vollständige normale Verhalten (Realität) wird im Bedarfsfall z.B. durch Zeiten von Distanz nicht vollständig wahrgenommen. In der Beziehungsarbeit empfiehlt sich bei der Idealisierung die Selbstverwirklichung fördernde Sicht.
Weg 1b und Weg 2b Falls Sie die Qual der Wahl haben, können Sie die obigen beiden Wege in ihr Gegenteil verkehren, um ihre Auswahl zu verkleinern. Weg 3 und Weg 3b Es gibt noch zwei weitere Wege, von denen noch nicht die Rede war. Dazu weiter unten mehr.
Exkurs : Warum finden Menschen ab ca. 25 Jahren schwerer einen Partner?
Exkurs : Warum wollen manche Menschen keinen Partner? Mit dem obigen Wissen ausgestattet und dem auf den weiteren Seiten in Aussicht stehenden wissen stellt sich manchen die Frage nicht mehr nach dem wie, sondern nach dem warum. Wer mehrere Male z.B. alles an Materiellem verloren hat, der bemerkt wie er sich nicht mehr so sehr an Materielles binden will. Auf diese Weise umgeht man den möglichen Verlust. Wie wird man nicht fündig und kann auch nichts verlieren? Indem man die 3 Isolations-Wege geht, was übrigens auch sehr bequem ist.
Zusammenfassung : Verzaubern auf 3 Wegen bei Unterangebot Sicherlich haben Sie im Exkurs "Menschen ab 25..." die Wege 1b und 2b erkannt, auch wenn die Qual der Wahl gar nicht vorhanden war. Angesprochen wurde auch der Weg 3b. Wie kann man einen Mann oder eine Frau verzaubern? Siehe oben. Siehe oben, die eigenen Eigenschaften marktgerecht optimieren. Also Training : Geistig und körperlich. Zeit für Partnerschaft schaffen : Frei machen von Belastungen und Zeitfressern aller Art, Arbeit delegieren. Neue Möglichkeit. Von selbst per Zufall hat es bisher nicht geklappt? Dann sehen Sie auf den folgenden Seiten die Möglichkeiten, die andere schon nutzen! Alle 3 Wege sind nicht leicht !! Aber ihre Wirkung ist erprobt und wissenschaftlich erwiesen. Fragen Sie mal den Profi-Einkäufer in Ihrer Firma. Der Weg 2 ist dort im einfachsten Fall : mehr bezahlen. Und was jetzt? Jetzt wissen Sie, was prinzipiell zum Lebenspartner führt. Aber prinzipiell ist noch nicht konkret! Deswegen gibt es hier die Tipps der anderen, die es nach vielen Erfahrungen geschafft haben. Den ganz Schnellen, die gleich alles durchlesen und anwenden wollen, sei gesagt : Um alle 3 in den folgenden Kapiteln ausführlicher beschriebenen Wege zu beherrschen, benötigen Sie einige Wochen. Verschlingen Sie nicht gleich alle Kapitel auf einmal, sondern verschaffen sich lieber erst mal einen Überblick. Dazu dient die Und nehmen sich dann die für Sie aktuell interessanten Seiten vor. Ein paar Wochen sind ganz schön lange, nicht? Aber es geht ja auch um eine Lebensaufgabe, die man - richtig gemacht und mit etwas Glück - nur einmal durchführen muss. Eine Lebensaufgabe mit Sinn. Nehmen wir nur mal einen einzigen Aspekt einer Liebesbeziehung : Es ist erwiesen, dass körperliche Intimität - vor allem zwischen Liebenden - gesund ist, das ist wissenschaftlich belegt! Unter anderem stärkt körperliche Intimität in Liebe das Immunsystem, verringert das Herzinfarktrisiko, strafft die Haut und lindert Schmerzen. Ein ganz offensichtlicher weiterer Aspekt ist der, dass Singles vor allem am Wochenende angespannter sind als Männer und Frauen, die sich in einer guten Beziehung finden. Unternehmen wissen : Singles arbeiten länger und hektischer, aber Liierte treffen unter dem Aspekt der Verantwortung in entspannterer Verfassung die kostensparende bessere Entscheidung. Und man kann es im Frühling und Sommer beobachten : Die Paare saßen entspannt auf einer Bank oder lagen lesend auf Decken. Und die Singles haben auch am Wochenende ihren vollen Terminkalender mit Freizeitaktivitäten. |
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