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Im Sinne einer Familienaufstellung bzw. Mediation fragen wir für das Pro / Contra Kinder alle Beteiligten : Zuerst die Experten als externe Beobachter, dann die Kinder selbst, die Frauen und die Männer.
Diese Mediation wird immer wichtiger, denn immer mehr Kinder werden in Zeiten von unbekannt dramatisch härter werdenden Wirtschaftskrieg (globale Konkurrenz und Roboter-Konkurrenz) immer mehr in die Armutsfalle Arbeitslosigkeit fallen und zum Kostenfaktor für die Familie und über die Gesellschaft auch für Kinderlose, was zu immer stärkeren Konflikten führen wird zwischen diesen Beteiligten. Vergleiche Konflikte wegen Kosten von Erwerbslosen wie Behinderten, Kranken, Rentnern und z.T. Erziehenden.
Falls Sie eher emotional und weniger rational über das Thema Kinder denken springen Sie am besten gleich hier zu Pro Kinder. Aber beschweren Sie sich hinterher nicht über die Nachteile bzw. sie hätten von nichts gewußt.
Wer ist als Eltern geeignet? (aus Sicht der Experten)
Sind Sie Eltern, die ein Kind wachsen lassen können, das später selbst eine glückliche Beziehung führen kann? Sind Sie Eltern, dessen Kind später gute Chancen hat nicht in der Unterschicht zu landen? Diese Frage werden aufgrund der globalen Konkurrenz und Roboter-Konkurrenz immer weniger Eltern mit ja beantworten können.Details zur Leistungsfähigkeit Ihres Kindes.
Gesellschaftlich (Selektion) : Würde durch Ihren Nachwuchs der IQ und EQ in Deutschland steigen oder sinken? Aktuell sinkend, weil die mit geringen IQ und EQ die Kinder in die Welt setzen.
Für die Kinder selbst, die Eltern und auch die Gesellschaft ist es eine enorme Belastung, wenn Kinder auf die Welt kommen, die geistig behindert sind. Im Falle von geistiger Behinderung dauert die enorme Belastung solange bis entweder die Eltern oder die Kinder sterben. Ältere Menschen (ab 37 Jahren) sollten deshalb keine eigenen Kinder mehr in die Welt setzen, sondern sich um die Kinder anderer kümmern, die rechtzeitig Kinder bekommen haben. Denn ab dem 37. Lebensjahr ist das Auftreten pathologischer Befunde so häufig, dass die Untersuchungskosten billiger sind als die Kosten für die lebenslange soziale Unterstützung einer Familie mit einem Mongoloiden.
Wie liebevolle Eltern ihre Kinder gut betreuen.
Wie sehen das die Kinder aus ihrer Sicht?
Übernehmen wir einleitend kurz die Rolle des sozialpädagogischen Anwalts der Kinder. Umso mehr Erwachsene sich um weniger Kinder kümmern, umso weniger Kinderarmut gibt es in Deutschland.
1. Kinder, die von sich aus lieber nicht auf die Welt gekommen wären
- Wer hat mich gefragt ob ich überhaupt unfreiwillig mehrere Jahrzehnte in dieser kaltherzigen Welt voller Egoisten verbringen will?
- Wieviele Personen sorgen sich wie gut darum, dass es mir auch später als Erwachsenem noch in allen Aspekten gut geht? Die neoliberale Gesellschaft garantiert das ja nicht, sondern vergibt nur Chancen für wenige Menschen. Oder haben meine Eltern nur an sich gedacht : Von mir z.T. unfreiwillig geliebt werden, als Statussymbol herhalten etc. ? Würde es ihnen wirklich um Kinder gehen, hätten sie sich um die Kinder gekümmert, deren Eltern ihren Kindern nicht genug an Liebe, Wissen, Vorbildhaftem, Kontakten, Geld etc. geben können, deren Chancen schlecht stehen und nicht noch weitere "Problemfälle" in die Welt gesetzt.
2. Kinder, die gerne auf die Welt gekommen sind
- Obwohl ihr mich nicht gefragt, führe ich jetzt ein schönes Leben, denn genügend Personen haben mir genug an Liebe, Wissen, Vorbildhaftem, Kontakten, Geld etc. mit auf den Weg gegeben, dass ich einer von den wenigen werden konnte, der die von der neoliberalen Gesellschaft angebotenen Chancen für wenige nutzen konnte, dass es mir jetzt als Erwachsenem in allen Aspekten gut geht.
Und bei einer geschätzten Dunkelziffer bei Kuckuckskindern in Deutschland von ca. 30% : Wer ist mein biologischer Vater?
Kinder spielen übrigens schon früh den größeren Teil der Zeit lieber mit Gleichaltrigen als mit den alten Eltern.
Wie sehen das Männer und Frauen bzw. Eltern?
Unsere Grundposition
Die folgende Darstellung ist in erster Linie neutral, d.h. sachlich objektiv und vollständig. Und hilft dadurch zwischen den kinderliebenden und weniger kinderfreundlichen Menschen zu vermitteln. Trotz eingehender Suche fanden sich relativ leicht viele Gründe, die gegen neue Kinder sprechen. Aber viele Gründe fanden sich dafür, dass Erwachsene statt neue Kinder in die Welt zu setzen, sich um alle Bedürfnisse der vorhandenen Kinder sorgen sollten, vor allem derer die auch hier in Mitteleuropa noch nicht ausreichend versorgt sind und wo die Kinder das ebenfalls wünschen. Was hält die Menschen davon ab?
a) Denken
Der Ausdruck "Meine" Kinder bedeutet in der Planungsphase doch nur, dass diese Kinder eine höhere genetische Übereinstimmung mit den Eltern haben. Aber das sind nur ein paar Zehntel Prozent. Denn die genetische Übereinstimmung der Menschen mit den Menschenaffen beträgt schon 99%. An alle Haustierliebhaber : Auf jeden Fall ist die genetische Übereinstimmung zu einem Kind anderer wesentlich höher als die zu einem Haustier. Lösung : Nicht auf ein paar Zehntel Prozent genetische Übereinstimmung bestehen.
b) Fühlen
Das Weinen des eigenen Kindes löst instinktiv mehr Fürsorge aus als das Weinen eines fremden Kindes. Lösung : Umso mehr man sich auf ein Kind konzentriert sieht man es als sein eigenes.
c) Instinkte und Liebe
Siehe sinnlich-leidenschaftliche Liebe. Die entsprechenden Aktivitäten dieser Liebe führen zu Nachwuchs. Der Kinderwunsch ist auf der instinktiven Ebene angesiedelt. Der Verstand kann allgemein Instinktives bremsen oder fördern. Wir sprechen uns hier für das Bremsen des Schwanger-werdens aus bei denen die sich bremsen können, damit diese den Kindern von denen helfen können, die sich nicht bremsen konnten.
1. Männer oder Frauen, die absolut keine Kinder wollen
Diese Gruppe ist sich relativ einig in ihren Aussagen.
Welche Menschen gehören zu dieser Gruppe ?
- Männer und Frauen, deren Lebensstandard sich subjektiv stark verschlechtern würde und die Vernunft sich gegen die Emotionen durchgesetzt hat. Das sind erstens objektiv Menschen mit geringen Einkommen. Zweitens sind es subjektiv aber auch Besserverdiener und sogar wohlhabende Zuvielverdiener, denen unvernünftig die Geldgier und der Egoismus jede Art von Kosten zuviel sind. Bei folgenden Gruppen verändert sich am Lebensstandard wenig, bei Wohlhabenden und SGB-Betroffenen.
- Das sind meist Eltern, die schon ein bis zwei Kinder haben. Sie kennen die Nachteile, die unten aufgelistet sind. Eine typische Aussage einer Mutter : "
Wenn der Partner Kinder hat ok.. aber nochmal eins.. eher nicht!
".
- Und es sind Männer und Frauen, die schon mal unfreiwillig zu Eltern wurden, obwohl sie das nie wollten und auch nach der Geburt nicht wollen. Diese Gewalt gegen diese Menschen verletzt.
- Durch den Rechtsstaat gezwungen
Männer haben nach der Zeugung die Entscheidung nicht in der Hand. Frauen haben je nach Gesetzeslage ab einem bestimmten Monat bzw. spätestens nach der Geburt ebenso die Entscheidung nicht mehr in der Hand. Jedenfalls für beide nicht mit legalen Mitteln. Illegale Mittel sind noch offen.
- Durch das Umfeld gezwungen
Großeltern, die unbedingt Enkel wollen. "Freunde", die einem ständig vorhalten, dass man keine Kinder hat. Die Religion, die Abtreibung verbietet.
Welche Gründe sprechen gegen das Kinder in die Welt setzen?
Der meistgenannte auch von Frauen genannte Grund ist, dass man es nicht verantworten kann, Kinder in diese Gesellschaft bzw. Welt zu setzen, die Kindern nicht gerade das Paradies zu Füßen legt, sondern immer mehr Menschen der nächsten Generation - immer mehr Kindern - das Leben durch Fremdbestimmung zur Hölle macht, was die jetzigen Eltern teilweise schon selbst erleben müssen. Diese Eltern können schon erahnen, dass es ihren Kindern in Zukunft noch schlechter gehen wird als den Eltern selbst. Schließlich kann man die Kinder nicht fragen, ob sie gerne freiwillig in so eine Welt hätten kommen wollen. Wir ergänzen : Niemand sollte unfreiwillig in ein Leben in der Unterschicht geboren werden, vor allem nicht wenn es sich als Kind an die Mittelschicht der Eltern gewöhnen konnte. Anzahl Kinder : Zu viele Kinder kann man nicht mehr ausreichend fördern.
Die Bevölkerungsdichte in Deutschland ist viel zu hoch. Überbevölkerung. Durch eine zu große Anzahl von Menschen werden aus kleinen Problemen große Probleme. Die großen Probleme der Menschheit wären fast alle gelöst, wenn die Menschen nicht die Kapazität der Erde überschreiten würden.
1.
Die Erde als ökologisches System verkraftet wohl bis zu ca. 10 Millionen Menschen weltweit wie in früheren Zeiten ganz gut, aber nicht das ca. Tausendfache, heute 6 Milliarden. Überbevölkerung führt zu Naturzerstörung, es gibt kaum noch nicht kultivierte Natur, fast jede Wiese, jeder Wald ist in Deutschland kultiviert anstatt natürlich. Das sollten gerade die bedenken, die für ihre Kinder ein "grünes Revier" fordern.
2.
Überbevölkerung verursacht durch zu kleine Reviere Schäden für Psyche und Körper. Bei ursprünglich 10 Millionen Menschen wäre genug Platz, damit jeder ein ausreichend großes Grundstück sein Revier nennen kann. Beispiel aus der Tierwelt : Heuschrecken fressen sich bei zu starker Vermehrung gegenseitig auf.
Dass Überbevölkerung psychisch krank macht, zeigt sich deutlich daran, dass das Zurück zur ursprünglichen Bevölkerungsdichte (50 Menschen auf 500 km²) in harter Umgebung eine effektive anerkannte Therapie ist, da sie psychisch gesund macht. Egal ob nun eine kleine Gruppe gemeinsam einen Berg hoch, eine Wüste durchqueren oder ein Schul-Segelschiff steuern muss. Dabei wird aus der "privaten Logik" "jeder gegen jeden" die gesunde Logik "einer für alle, alle für einen". Merke : Kranke Einstellungen kommen von Überbevölkerung, für die unsere Psyche nicht von Natur aus vorgesehen ist.
Anzahl Kinder : Deshalb ist jedes (neue) Kind weniger besser für alle lebenden Menschen und alle Pflanzen und Tiere, damit sich die Erwachsenen mehr um die vorhandenen Kinder kümmern können.
3. Verhungern bzw. Verdursten hat selbst bei 6 Milliarden Menschen nichts mit Überbevölkerung zu tun, sondern nur mit Armut an Land und Maschinen. Die Oberschicht lenkt gerne mit dem Thema Überbevölkerung von dem Verteilungsproblem ab. Armut ist ein anderes zusätzliches Problem, ein reines Verteilungsproblem (Unfairteilung).
Man kennt es von der Freizeitgestaltung : Umso mehr Personen, umso weniger und seltener wird man sich einig. Dann finden sich die zu Gruppen zusammen, die gemeinsame Interessen haben. Kinder, Mütter und Väter haben jedoch unterschiedliche Interessen. Also Kinder spielen mit Kindern, Mütter treffen sich mit Frauen, Väter mit Männern. Das ist Zeit, die für die Beziehung fehlt. In anderen Worten : Eine Beziehung wird zu dritt selten einfacher als zu zweit. Anzahl Kinder : Umso mehr Kinder, umso weniger haben alle Freude an einer einzigen gemeinsamen Aktivität. Nicht jeder will seine Teile seiner Freiheit, Energie (müde statt fit), Freizeit und Unabhängigkeit wie z.B. frei gestaltbare Zeit mit dem Partner (Ausgehen, Romantik, Intimität, soziales Engagement etc.) Hobbys aufgeben bzw. verlieren. Das Kinder und Romantik Gegensätze sind, zeigen die romantischen Songs, weder im Text noch auf den Cover-CDs sind Kinder erwähnt bzw. zu sehen. Für Intimität fehlt oft die Energie bzw. Lust, der ungestörte Raum, die Zeit. Babysitter sind schwer zu finden bzw. kostspielig. Anzahl Kinder : Umso mehr Kinder, umso mehr Zeit geht für sich selbst und Partnerschaft verloren. Auch andere Eltern haben oft keine Lust dazu auf Ihre Kinder aufzupassen. Sie fühlen sich schon mit den eigenen Kindern ausgelastet bzw. überlastet. Sie als Eltern sind fast nur noch zuhause. Anzahl Kinder : Umso mehr Kinder, umso weniger findet man Babysitter.
Solange es nicht genügend bezahlbare Ganztagesschulen und Ganztageskindergärten gibt, muss sogar ein Elternteil auch noch auf die Erwerbstätigkeit verzichten. Und das hat Folgen. In vielen Fällen werden Kinder bzw. die traditionelle Rollenverteilung zum Beziehungskiller. Der Partner, der "nur" zuhause ist, wird vom arbeitenden Partner (und anderen lernenden Menschen) zunehmend langweiliger empfunden. Und ist mit sich selbst unzufrieden, da die eigene körperlich-geistige Weiterentwicklung als Teil vom Sinn im Leben zu kurz kommt. Für Babysprache und Haushaltslogistik braucht man keine Schulausbildung, das ging früher auch ohne. Anzahl Kinder : Umso mehr Kinder, umso länger pro Tag (und mehr Jahre) muss einer zuhause bleiben.
Das erklärt folgenden Mechanismus : Er heiratet seine Assistentin, sie wird schwanger, bleibt zuhause, wird langweilig bzw. langweilt sich, die Beziehung scheitert. Er heiratet die aktuelle Assistentin , die Phasen wiederholen sich. Solange bis die Kinder aus dem Haus sind oder die traditionelle Rollenverteilung aufgegeben wird. Z.B. wenn beide circa halbtags arbeiten, hat das Vorteile für die Beziehung und die Kinder und entspricht dem Modell der Fairteilung von Arbeit und Einkommen aller Menschen.
In Bezug auf die zwischenmenschlichen Beziehungen ist es wie bei Hunden auch, wenn nicht klar ist, wer das Herrchen ist, dann versuchen die Hunde die Führung zu übernehmen, was bei aggressiven Hunden lebensgefährlich sein kann. Machtkämpfe zwischen Eltern und Kindern. Zu beobachten ist, dass wenn z.B. eine Alleinerziehende krank ist, dann sind Kinder nicht pflegeleicht. Fast endloses Gebrüll, Trotzanfälle. Anzahl Kinder : Umso mehr Kinder, umso (zahlenmäßig) stärker ist die jüngere Fraktion im Vergleich zur älteren. Zu den Machtkämpfen kommen die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Erziehungspersonen bezüglich Zuständigkeiten beider Elternteile und der Erziehungsmethoden in Theorie und Praxis.
Sie haben sich vielleicht einen Partner ausgesucht, mit dem das Zusammenleben sehr angenehm ist, weil er auf den höheren Stufen der moralischen Entwicklung angekommen ist. Kinder stehen jedoch instinktiv (von Geburt an) vor allem die ersten zwei Jahre auf der untersten Stufe der moralischen Entwicklung. Werte und moralisches Verhalten müssen sie erst von den Vorbildern erlernen. Sind die Eltern keine moralischen Vorbilder müssen sie sich nicht wundern, wenn es ihre Kinder ebenfalls nicht sind bzw. werden. Bis dahin müssen Sie damit zurechtkommen. Anzahl Kinder : Umso mehr Kinder, umso weiter ziehen diese die moralische Stufe in der Familie - durchschnittlich gesehen - runter bzw. können die Eltern diese Stufe schwerer aufrecht erhalten.
Rational gesehen verursachen Kinder zusätzlich zum reinen Arbeitsaufwand auch noch hohe Kosten. "Minuslohn". Ca. 400 bis 500 Euro pro Kind pro Monat summieren sich auf ca. 100.000 Eur pro Kind. Sofern das Kind später noch Chancen auf einen Job hat und sich später selbst ernähren kann. Die Summe steigt auf ca. 200.000 Eur, wenn man die Einkommensverluste (Zeit und Karrierenachteil) meist der Frauen hinzunimmt. Nicht nur beim aktuellen niedrigeren Einkommen, auch bei der Rente. Der bisherige Ausgleich (in der Rentenformel) für das Aufziehen der Kinder ist mickrig. Das zeigt sich nicht nur im nur noch schwer zu machenden Aufstieg, d.h. Halbtagskräfte sind nicht "vollwertig", sondern das zeigt sich auch im möglichen Ausstieg. Personalabteilungen schauen in erster Linie auf die Berufserfahrung der letzten 3 Jahre, z.B. Kenntnis aktueller Software etc. Wenn da nur Erziehungsurlaub steht, sind die Chancen auf einen Wiedereinstieg schlecht. Deshalb begrenzen einige Eltern schon freiwillig die Erziehungspause auf 4 Wochen. Dass Väter, die kein Kind wollten, nicht sehr erfreut sind über Unterhaltsklagen, ist bekannt. Während manche Verwandte ganz entzückt sind von dem Nachwuchs, werden diese zum Teil aggressiv, wenn bei Eltern ohne ausreichendes Einkommen (Selbstbehalt ca. 1000 Euro pro Monat) dann diese Verwandten (Selbstbehalt ca. 1200 Euro pro Monat) zu Unterhaltszahlungen herangezogen werden. Anzahl Kinder : Umso mehr Kinder, umso größer ist das Armutsrisiko. Selbst der Staat (bzw. die Führungsschicht des Landes) sieht Kinder nicht als Zukunft des Landes, sondern in erster Linie als Kostenfaktor, das zeigt das Verhalten der Jugendämter, die mit rechtlicher Gewalt jemand suchen, dem sie die Kosten aufdrücken können anstatt über die Staatskasse auch die Kinderlosen an den Kosten zu beteiligen. Kinder als Privatvergnügen. Vermögende Großverdiener trifft das wenig, für sie ist der Unterhalt nicht viel mehr als ein zu zahlendes Taschengeld. Anstatt krampfhaft jemand zu suchen, dem man die Kosten für die Kinder aufdrücken kann, aber der als Geringverdiener z.B. nicht 1 Erziehende und 2 Kinder unterhalten kann bzw. dann selbst am Existenzminimum landet, sollten Eltern mehr mitbestimmen und alle das gesellschaftlich (von Arm und Reich) finanzierte Grundeinkommen unter anderem für Kinder fördern und fordern. Warum wurde von Adenauer nur die Altenrente, aber nicht die Jugendrente eingeführt? Weil die Leute sowieso Kinder bekämen. Wichtig ist beim Grundeinkommen, dass nicht die Eltern alleine darüber verfügen (und nur für sich ausgeben) können, sondern dass es quasi zwangsweise auch in Ganztagesschulen und -kingergärten (ab Geburt) fließt.
Diese ganzen Gründe sprechen einerseits gegen Kinder, andererseits aber auch gegen Mütter und Väter als potentielle Partner. Bildhaft könnte man es so sehen : Aus einem Sportwagen (gehobene Klasse z.B. ein BWM Z8, Mercedes SL, Porsche 911, untere Klasse z.B. ein Astra oder Golf-Sportcoupe) wird nach der Geburt des ersten Kindes ein Transporter (gehobene Klasse Mercedes M-Klasse, untere Klasse Opel Combo auf Corsa-Basis, Caddy auf Golf-Basis). Der Begriff Alt-Lasten passt auch in dieses Bild. Es geht um die Frage wie hoch ist die Nachfrage nach bzw. der Status von einem Sportwagen oder einem Transporter, also wie hoch ist der Marktwert? Männer oder Frauen, die einen Sportwagen haben wollen, interessieren sich jetzt nicht mehr für Sie. Der Marktwert sinkt. Mütter und Väter kennen den Unterschied, wenn sie mit oder ohne kinder bzw. Kinderwagen unterwegs sind. In Singlebörsen bestätigt sich der Eindruck. Dass die Chancen sinken lässt sich auch begründen. Wie bei einem Unternehmen gibt es in einer Familie eine Art Organisations-Kultur. Innerhalb eines Jahres zeigt sich, ob die Kultur der Familie und die Kultur des Neulings sich angenähert haben und dann zusammenpassen, also ein Zusammenbleiben möglich ist, oder ob die Unterschiede in wichtigen Punkten zu groß sind, und der inneren Kündigung die Trennung folgt. Umso mehr Personen, umso unflexibler und damit auch umso kleiner die Chancen eines Entgegenkommens. Dadurch, dass die Kinder eher bei den Frauen sind, behalten die Mütter nach der Scheidung eher den Transportercharakter, Väter bekommen wieder eher den Sportwagencharakter. Anzahl Kinder : Umso mehr Kinder, umso größer die Alt-Lasten und der Lastwagen-Marktwert.
Ab der Pubertät
haben Sie wieder Freizeit, mehr als Ihnen lieb
ist. Denn Ihre Kinder fliegen dann nur noch
ab und zu im Hotel Elternhaus vorbei. Und dann
stelle man sich (als materiell denkender Mensch)
vor, das Haus oder Ferrari (200.000 Eur-Objekte)
setzt sich nach Australien ab und wurde nie
mehr gesehen! Viele
Kinder wohnen ab dem 25. Lebensjahr weit weg
vom Elternhaus. Erwarten Sie keinen
Dank, Ihr Kind kam nicht auf eigenen
Wunsch mit Nichts (Vermögen,
Status, etc.) auf diese Welt, sondern ganz
alleine auf Ihren Wunsch. Und dann müssen
sie ihre verlorenen Hobbys etc. wiederfinden,
was aufgrund der größeren geistigen
Trägheit im Alter nicht allen so gut gelingt.
Diese Männer und Frauen
- suchen sich bevorzugt Frauen oder Männer, die keine Kinder wollen.
- Oder alternativ Frauen oder Männer, die noch keine Kinder wollen, und wenn sie dann welche wollen, wechseln sie zu Frauen oder Männern, die schon Kinder haben und keine weiteren wollen.
- Lassen sich sterilisieren, damit ihnen keine Kinder von Partnern angedreht werden können, die unbedingt welche wollen. Siehe unten 3., dort Betrug.
2. Frauen und Männer, die vielleicht Kinder wollen
Testen Sie sich selbst
- Sie sollten sich erstens über die Vor- und Nachteile (Theorie) von Kindern informieren. Wer weiß es am besten? Eltern. Fragen Sie diese, warum sie weitere Kinder haben wollen oder warum nicht.
- Und zweitens diese auch selbst erfahren bzw. erproben (Praxis).
- In den USA gibt es für diese Praxiserprobung das elektronische Baby, das speichert, wie fürsorglich die "Eltern" mit dem Baby über ein paar Wochen umgingen.
- Die bessere Alternative der Praxiserprobung ist es, sich einen Partner oder Partnerin zu suchen, der oder die schon Kinder hat . Wer es genau machen will, kann ein paar Monate ältere Kinder (ab 12 Jahren) und ein paar Monate jüngere Kinder (unter 12 J) die ganze Woche über live erleben.
- Sie können sich auch jemand aus dem Bekanntenkreis etc. suchen, dessen Kind Sie teilweise betreuen. Dann erhöht sich die Quote Eltern zu Kinder (wie Schüler-Teiler bei Schulklassen) zum Wohle der Kinder und der Eltern. "Kinder-Sharing".
- Bei eigenen Kindern sind sie gesetzlich mindestens 18 Jahre lang, oftmals länger an die Kinder gebunden. Bei den Kindern des Partners oder Partnerin können sie jederzeit aussteigen.
- Vorurteil . Mit eigenen Kindern ist alles anders bzw. besser. Ist es meist nicht. Entscheidend ist die emotionale Bindung, nicht die genetische Abstammung. Das Jugendamt bzw. der Jugendrichter spricht den Menschen die Kinder zu, die es freiwillig haben wollen und es gut versorgen.
- Mit bzw. von wem sollten Sie eventuell ein Kind bekommen, damit es später gute Chancen hat nicht in der Unterschicht zu landen?
- Sind Sie selbst auch ohne Kinder glücklich oder überfordern Sie Ihr zukünftiges Kind mit der Anforderung, dass es sie glücklich zu machen hat?
3. Frauen und Männer, die unbedingt Kinder wollen
Sie sind ein Grund dafür, warum von Adenauer nur die Altenrente, aber nicht die Jugendrente eingeführt wurde und somit Kinder ein teures Vergnügen sind.
Diese Gruppe ist sich eher uneinig, warum sie Kinder wollen.
Das sind meist Frauen und Männer, die keine oder wenig eigene stressige Erfahrung mit lange im eigenen Haushalt lebenden Kindern haben. Eltern bereuen es einerseits immer wieder, sprechen von unglaublich viel Sorgen, andererseits sprechen sie auch von Glück. Was spricht für Kinder? Eltern geben so gut wie keine rationellen Gründe an, überwiegend emotionale. Weshalb rationale Menschen seltener und weniger Kinder haben bzw. wollen als weniger rationale Menschen.
Vor allem bei mehreren Kindern steigt zumindest bei gutem Familienzusammenhalt die Sicherheit. Anzahl Kinder : Umso mehr Kinder, umso größer das Bündel an Fähigkeiten.
Zwischen den Erziehungspersonen und den Kindern kann Liebe entstehen. Kinder als "Krönung" der Beziehung sorgen für Glücksgefühle, zumindest wenn man als Eltern geeignet ist. Siehe oben. Überwiegen die Probleme, die die Eltern mit der Gesellschaft (globale Konkurrenz und Roboter-Konkurrenz) oder mit sich selbst (z.B. Sinn des Lebens, Vernunftbeziehung) oder mit den Kindern haben, bleibt davon bald nicht viel übrig. Kinder sind somit ein zeitlich begrenztes Band zum Binden des anderen, das früher oder später seine Kraft verliert und getrennt wird.
Somit sind Kinder ein Indikator für die Qualität der Beziehung wie auch die Qualität der Gesellschaft im Umgang mit Menschen, besonders Eltern und KIndern.
Das auf Sinn beruhende Glücksgefühl, das Kind wie ein eigenes berufliches Projekt auch, unter anderem auch wegen der Arbeit mit dem Kind heranwachsen zu sehen. Allerdings nur dann, wenn die Eltern den ungewissen Ausgang der Selbstverwirklichung des KIndes beobachten und die Selbstverwirklichung unter Beachtung vom Sinn des Lebens fördern.
D.h. somit dann nicht, wenn statt Glücksgefühlen Stolz empfunden wird und man darauf besteht, dass das Projektkind wie beim eigenen beruflichen Projekt auch genau so wird wie von den Eltern gewünscht. Denn dann sind Eltern und Projektkinder unglücklich. Die Eltern weil ihre unguten Erwartungen und ihr Wunsch nach Stolz nicht erfüllt wurden und die Projektkinder, weil sie nicht so geliebt bzw. mindestens akzeptiert werden wie sie sind. Die Projekt-Logik wird immer absurder, umso älter die KInder werden, denn der Anteil an Einfluß der Eltern sinkt mit den Jahren immer weiter. Andere Menschen wie Freunde, Kollegen und das erwachsene Kind haben dann einen immer größeren Einfluß auf das Projekt Kind, der Einfluß der Eltern schwindet. Stolz ist somit ein schlechter Grund. Sind die Erwartungen der Eltern ähnlich zu den höheren Klassen der vorherrschenden gesellschaftlichen Rankings, so wird aus dem Projektkind auch noch ein Statussymbol im Wert von ca. 200.000 Eur. Was wenn man einem das Statussymbol zu teuer wird, man es aber nicht "verkaufen" kann? Manche halten sich nicht für "richtige" Männer oder Frauen, wenn sie keine eigenen Kinder "besitzen". Was wenn man feststellt, dass man durch die Fürsorge für andere Kinder ein viel höheres soziales Ansehen hat?
Das noch wenig ausgebremste Gefühlsleben der Kinder weckt in uns Gefühle, die wir in jahrelangem Training in schlechter Erziehung und schlechtem Arbeitsleben (Konkurrenz) zu unterdrücken gelernt haben, und dadurch eine hohe emotionale Schutzmauer entstand. Durch die Anwesenheit des Kindes und die hormonelle Umstellung lernen wir z.B. wieder Mitleid und Fürsorge, das vertieft auch die Liebesfähigkeit der Erziehungspersonen, denn Fürsorge ist ein Teil der Liebe. Und auch ein Teil der Nächstenliebe, wir sind ein ethisch besserer Mensch geworden. Zusätzlich kann auch durch das Beschäftigen mit dem Thema Erziehung das Thema Beziehungsarbeit geweckt werden.
Kinder geben uns die Hoffnung, dass durch die Kinder das eigene Leben besser (Grundbedürfnisse, Sinn des Lebens) wird und die Kinder die Gesellschaft besser gestalten. Aber die bessere Zukunft, die andere gestalten, ist eine Illusion, wenn wir als Eltern nicht damit anfangen, tun es die Kinder den Eltern nach, d.h. es verändert sich nichts. Wir als Eltern können als Vorbilder für unsere Kinder erstens unser eigenes humaneres Leben beginnen und zweitens die Gesellschaft humander mitgestalten, unsere Kinder können dann uns als Vorbild nehmen und die Arbeit in ihrem eigenen Sinne fortsetzen.
Ist also eher emotional die Entscheidung für Kinder gefallen bzw. stand schon immer fest, geht es um die Suche nach einem Partner. Diese Männer und Frauen
- suchen sich bevorzugt Frauen oder Männer, die Kinder wollen
Für Männer vereinfacht es meist die Partnersuche, wenn sie Kinder wollen, also eine Frau zu finden, die ebenfalls Kinder will. Bei Frauen erschwert es meist die Partnersuche, also einen Mann zu finden, der ebenfalls Kinder will. Siehe Seite 1
- Oder alternativ Frauen oder Männer, die eventuell in absehbarer Zeit dann doch Kinder wollen, wenn sie aber dann doch nicht wollen, wechseln sie zu anderen Frauen oder Männern, die Kinder jetzt oder vielleicht in Zukunft wollen.
- Lassen sich medizinisch bei der Befruchtung helfen oder wechseln den unfruchtbaren Partner aus.
- Priorität Kind oder Partner
Vorsicht vor den Menschen, die unbedingt Kinder haben wollen. Liegt die Priorität auf Nachwuchs und nicht auf Partnerschaft, dann wird irgendein Helfer bzw. Werkzeug gesucht, damit ist das Scheitern der Beziehung mit dem "Werkzeug" vorprogrammiert. Eine glückliche Beziehung ist nur dann möglich, wenn die Priorität auf der Beziehung liegt, der Partner nicht als Werkzeug missbraucht wird und Nachwuchs eine Option ist, die nur dann angegangen wird, wenn es beide wollen.
- Die schlechteste Lösung : Missbrauch des Partners und Betrug
am Partner
- Frauen lassen viel zu häufig die Pille weg.
- Männer erklären sich für unfruchtbar, obwohl sie es nicht sind.
- Einerseits ist das Ziel dieser Betrügereien der Kinderwunsch selbst, andererseits geht es um Binden des Partners. Allerdings verjagt man mit den Betrug den Partner.
- Die beste Lösung wegen Überforderung, Kinderarmut, Überbevölkerung : Beide Partner betreuen oder adoptieren vorhandene Kinder anderer.
Anzahl Kinder
Wenn schon Kinder, dann lieber zwei als eines. Denn die Geschwister können sich gegenseitig beschäftigen, zur Zufriedenheit der Eltern und Kinder. Allerdings haben zwei Kinder auch einen Nachteil, denn sie verbünden sich gegen die Eltern.
Der Mensch sucht Herausforderungen. Dabei geht er leider oftmals an seine Grenzen und darüber hinaus. Die Folge : Manager, die zum Nachteil der Angestellten ihre Jobs nicht mehr beherrschen. Eltern, die zum Nachteil der Kinder mit ihren zu vielen Kindern überfordert sind. Siehe oben im Text jeweils "Anzahl Kinder". Vernunft walten lassen bedeutet rechtzeitig vom Gas zu gehen bzw. die Bremse zu ziehen und die Familienplanung abzuschließen, bevor man überfordert aus der Kurve fliegt.
Nach der Zeugung
Wenn ein Kind gezeugt wurde beginnt der Interessenkonflikt zwischen mindestens drei Personen, den Eltern und dem Kind. Damit niemand mit Gewalt in eine Elternrolle gedrängt wird, die er nicht will (z.B. Sex-Unfall), sollte Mutter und Vater wählen können, ob sie das Kind selbst betreuen wollen oder nicht. Damit nicht finanzielle Gründe eine Rolle spielen, die Kinder zu Erwachsenen kommen, die sie wirklich wollen, und die Kosten für den Nachwuchs gesellschaftlich fair verteilt werden, sollten die Kosten für Kinder inklusive Verdienstausfall komplett von allen über Steuern bezahlt werden. Erreichbar durch den Einfluß als Wähler.
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